Feldschlösschen für beste Qualität ausgezeichnet

Zum ersten Mal wurden in der Schweiz die besten Biere des Landes mit dem «Swiss Beer Award» ausgezeichnet. Eine unabhängige Jury bewertete in einer Blindverkostung über 200 Biere. Mit 33 Medaillen in 15 verschiedenen Bierstilen hat Feldschlösschen für Geschmack und Qualität Bestnoten erhalten und ist mit neun Goldmedaillen die Brauerei mit den meisten Gewinner-Bieren.

Quelle: feldschloesschen.swiss

Am 29. November 2017 fand im Bierhübeli in Bern die erste Prämierungsveranstaltung des «Swiss Beer Awards» statt. Die Konkurrenz war gross, denn die Schweiz hat mittlerweile die grösste Brauereidichte weltweit. Über 200 Produkte wurden zur Verkostung und qualitativen Überprüfung eingereicht. An der ersten nationalen Prämierungsveranstaltung wartete die gesamte Schweizer Bierbranche gespannt auf die Resultate.

Grosser Erfolg für Feldschlösschen

Feldschlösschen Braufrisch, Feldschlösschen Weizen, Feldschlösschen Bügel, Feldschlösschen Stark sind nur einige der Goldmedaillen, die Feldschlösschen nach Hause bringen konnte. Mit 33 Auszeichnungen hat die unabhängige Jury der Brauerei Feldschlösschen für ihre Qualität und den Geschmack der Biere Höchstnoten erteilt. «Diese Medaillen gehören unseren Brauern und Braumeistern! Wir sind sehr stolz, wie sie mit grösster Sorgfalt und Leidenschaft unsere Biere brauen, die den Geschmack der Konsumenten auf beste Weise treffen», betont der CEO von Feldschlösschen, Thomas Amstutz.

Feldschlösschen konnte in 15 verschiedenen Bierstilen Medaillen gewinnen. Dieses Resultat verdeutlicht, wie stark die Biervielfalt in der Schweiz und auch bei Feldschlösschen zugenommen hat.

Der Swiss Beer Award

Alle biersteuerpflichtigen Brauereien in der Schweiz und in Lichtenstein (833 Brauereien) wurden eingeladen, ihre Biere von einer Fachjury sensorisch und labortechnisch bewerten zu lassen. In Zusammenarbeit mit der Labor Veritas AG und der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) sowie ausgewiesenen Bier-Sommeliers und -Sensorikern wurden die Biere im August und September nach strengen Beurteilungskriterien untersucht. Die unabhängige Jury hatte keine Angaben zu den Details der Biere und deren Herkunft.