Feldschlösschen feierte den «Tag des Schweizer Bieres» mit kühlem Bier und heissen Beats

Über 10‘000 Gäste strömten am Samstag, 29. April für den Tag der offenen Tür der Brauerei Feldschlösschen nach Rheinfelden. Gastgeber waren die eigenen Mitarbeitenden von Feldschlösschen und boten ein vielfältiges Programm an. Neben dem Bier und dem schönen Wetter sorgte der Mundartrapper Manillio für gute Stimmung.

Quelle: feldschloesschen.com

Den Tag des Schweizer Bieres feiert Feldschlösschen traditionell mit einem Tag der offenen Tür und gibt Einblick hinter die Schlossmauern. Mit der Aufforderung «Seien Sie unser Gast» lud die Brauerei Feldschlösschen ihre Fans dieses Jahr am Samstag, 29. April nach Rheinfelden ein. Wie schon in den letzten Jahren war der Andrang gross und über 10‘000 Besucher folgten der Einladung. Das vielfältige Programm rund um Bier bot mit diversen Führungen durch die geheimen Ecken der Brauerei, über Mini-Sommelierkursen und den Auftritten der Markenwelten Unterhaltung und Abwechslung.
Besonders interessiert waren die Besucherinnen und Besucher auf dem «Brauerweg», wo sie mehr über die Rohstoffe und die verschiedenen Etappen des Bierbrauens direkt von den Fachpersonen erfuhren. Degustationen kamen dabei natürlich nicht zu kurz. An mehreren Ständen hatte man die Gelegenheit die Bier- und Getränkeneuheiten des Jahres zu probieren. Im Fokus standen die im März eingeführten «Weizen», «Hopfen» und «Dunkel» der Marke Feldschlösschen. Die Stimmung war nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung um 17 Uhr noch so gut, dass die Feldschlösschen-Mitarbeitenden die Türen noch länger offen liessen.

Hits von Manillio und Festwirtschaft
Während den ganzen Tag live Musik gespielt wurde, war das musikalische Highlight der Solothurner Mundartrapper Manillio. Der 29-jährige Künstler heizte das Publikum mit seinen älteren Hits sowie neueren wie «Monbijou» oder «Kryptonit» aus dem erst kürzlich erschienenen, gleichnamigen Album ein. Bei strahlend blauem Himmel und warmen Temperaturen genossen Alt und Jung das gemütliche Beisammensein auf dem Festgelände. Neben den Getränkeständen, die eine grosse Auswahl aus der Produktpalette von Feldschlösschen bereit hatten, sorgten auch die vielen Verpflegungsstände für das leibliche Wohl. Die Kinder waren besonders begeistert von den Brauereipferden, welche dieses Mal keine Bierfässer, sondern Brauereigäste zogen. Die Kleinen konnten sich ausserdem auf der Hüpfburg austoben und auf dem Karussell vergnügen.

Mitarbeitende als Gastgeber
Vom Lernenden beim Check-in bis zum Geschäftsleitungsmitglied beim Bierzapfen,  waren die 250 Helfer alles Mitarbeitende. Es sind vor allem Angestellte von Rheinfelden, aber auch aus den Standorten wie Winterthur und Dietikon reisten sie an, um am Tag der offenen Tür des Arbeitgebers nicht nur dabei zu sein, sondern auch mitzugestalten. «Das Engagement unserer Mitarbeiter aller Stufen an diesem Tag zeigt mir, wie sehr sie sich mit dem Unternehmen identifizieren. Das ist gelebte Gastfreundschaft und dafür steht Feldschlösschen schon seit der Gründung vor 141 Jahren», sagt CEO Thomas Amstutz voller Stolz während er selbst Bier zapft.

Mehr als Bier
Dass Feldschlösschen nicht nur für Bier steht, bewies die führende Brauerei mit dem vielfältigen Programm. In der einmaligen Oldtimer-Ausstellung glänzten die Augen genauso wie im Sudhaus als man vor den grossen kupfernen Sudkesseln stand. Die Fahrt im Dampfzug vom Bahnhof Rheinfelden zur Brauerei vermittelte zwar Nostalgie, aber mit der Beer Station zeigte Feldschlösschen auch seine Innovationskraft. An der mobilen Zapfstation lassen sich 2-Liter-Karaffen oder 1-Liter-Growler mit Offenbier befüllen. Dank der wieder auffüllbaren Gefässe leistet Feldschlösschen einen weiteren
Beitrag zur Ressourcenschonung und zum «Zero-Waste»-Gedanken. Die Personalabteilung präsentierte an ihrem Stand das Schloss als Arbeitgeber und Ausbilder für Brauernachwuchs. Auch die Stände der Stiftung MBF (Menschen mit einer Behinderung im Fricktal), IG Saubere Umwelt, Tourismus Rheinfelden, Verein Warteck Museum Basel zogen viele Besucher an. Diverse Wettbewerbe mit attraktiven Preisen sowie das Harassen-Stapeln trieben den Spieltrieb an.