Linde Oberstrass | Huusbier

Bierbrauen ist eine Kunst – vielleicht sogar die grössere als jene, die vom Winzer betrieben wird. Zwar lässt sich die Bierwürze mit dem Traubensaft vergleichen. Allerdings ist es ungleich schwieriger, Bierwürze herzustellen.

Das Verfahren dazu ist höchst komplex. Denn nur Zucker lässt sich in Alkohol umwandeln – und den muss man zuerst gewinnen: aus der Stärke des Getreides. Eine entscheidende Rolle spielt ausserdem die Hefe. Sie wird herausfiltriert. Dabei gehen wesentliche ernährungsphysiologische Bestandteile verloren. Ganz anders bei der Linde Oberstrass. Die Hefe bleibt kommt weiterhin dem Linde-Huusbier zugute. Und zwar so lange, bis es seine höchste Qualität erreicht hat – wenn es nicht schon vorher ausgetrunken ist. 

Das Linde-Huusbier setzt sich aus nichts anderem zusammen als aus Gerstenmalz, Wasser, Hopfen und Hefe. Es ist untergärig, reift bei niedrigen Temperaturen – bis der Braumeister mit dem Resultat zufrieden ist – und wird anders als sonst üblich weder pasteurisiert noch filtriert. Der Alkoholgehalt ist in der Regel niedrig und beträgt ca. 4,7 Volumen-Prozente.

Quelle: linde-oberstrass.ch

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