Stadtkeller Luzern mit eigenem Bier

Mitte März 2011 wurden die drei 2000 Liter und zwei 1000 Liter Tanks an die unterirdische Bierleitung angeschlossen. Diese verbindet den «Stadtkeller» via Eisengasse mit der Rathausbrauerei. Dort wird die sogenannte Würze für das Bier hergestellt und danach zum «Stadtkeller» hochgepumpt.

In den neuen Tanks gärt die Flüssigkeit innert acht Tagen zu Jungbier und reift danach während vier Wochen zum Stadtkeller-Bier 2011 und dem Stadtkeller Spezialbier 5-Korn Fortissimo.

Stadtkeller Bier 2011

Unfiltriert – Naturbelassen. Hell mit leichter Hopfennote, gebraut nach dem bayerischen Reinheitsgebot von 1516. Was für eine Verbindung: frisches, klares Pilatus-Quellwasser, 100 % Pilsner Malz direkt aus dem bayerischen Braugerstenanbaugebiet (Rhön), feinster Hopfen aus Süd Baden-Württemberg (Tettnang) und die traditionelle bayerische Braukunst verleihen dem Stadtkellerbier 2011 die helle Farbe und sein harmonisches leichtes Hopfenaroma.

Stammwürze: 11,8 %
Hopfung: vierfach
Alkohol: 4,8 Vol. %

Stadtkeller 5-Korn Bier Fortissimo

Das untergärige 5-Korn Bier: Mit den Rohstoffen Gerste, Weizen, Dinkel, Roggen und Hafer. Was für eine Farbe! Kräftig, fast schon leuchtend wie Bernstein. Fein und extra leicht ist das 5-Korn Bier. Etwas Besonderes: Hin und wieder, vielleicht auch öfters, für jeden Geniesser.

Stammwürze: 12,5 %
Alkohol: 5,2 Vol. %

Braumeister Reinhard Knispel

Seit 1998 braut er das bekannte Luzerner Rathaus Bier: Braumeister Reinhard Knispel ist einer, der’s einfach kann. Und deshalb braut er seit 2011 auch das Stadtkeller Bier. Vom Rathaus läuft die Würze unterirdisch in die Gär- und Lagertanks des Stadtkellers – und nach vier Wochen Reifung kommt es frisch gezapft in Ihr Glas.

Die Braukunst erlernte Reinhard Knispel in einer mittelständischen Brauerei vor den Toren Münchens. Während seiner Gesellenzeit verfeinerte der Münchner sein Können in verschiedenen Brauereien Deutschlands und der Schweiz. Zur Meisterschaft brachte er seine Kunst an der Braumeisterschule Doemens in München.

Quelle: gamag.ch

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