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Schweizer trinken immer mehr importiertes Bier

Schweizer Brauereien haben derzeit wenig zu feiern: Der Bierkonsum ist im vergangenen Jahr erneut zurückgegangen. Und wenn die Schweizer zum Gerstensaft greifen, ziehen sie immer öfter ausländische Marken vor.

Frankenstärke, Rauchverbot und die Biervorlieben der Expats

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Der Bierkonsum hierzulande ist gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen. Der Marktanteil von Importbieren ist mittlerweile jedoch auf 24 Prozent geklettert. Dies ist nicht die einzige Sorge der hiesigen Brauer.

Kleinbrauer schenken mehr Bier aus

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Die grossen Schweizer Brauer bekommen den Druck des günstigen Importbiers zu spüren. Die lokalen Biermarken sind hingegen gefragt – auch wenn ihnen Feldschlösschen und Co. Steine in den Weg legen.

Der Klimatipp: Bier aus der Region

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Der jährliche Schweizer Bierkonsum liegt bei 55 bis 60 Liter pro Person. Gut 80% davon wird in der Schweiz produziert. Damit kommt jedes fünfte verkaufte Bier aus dem Ausland. Exportiert wird Schweizer Bier selten; insgesamt nur 1 bis 2%.

Warum das Rauchverbot den Schweizer Brauereien schadet

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Bier wird weniger in der Beiz und mehr auf der Strasse konsumiert. Das kommt den Importmarken zugute.