Tattoo: Flawiler Schüler hat nun immer ein Schüga dabei

Bei Marc Stalder geht die Liebe zum Bier von Schützengarten unter die Haut. Auf seiner Wade prangt nämlich ein volles Bierglas. Dafür bekommt er einen Harass Schüga.

«Ich bin mit Schützengarten-Bier quasi aufgewachsen. Darum habe ich es nun unter die Haut stechen lassen», sagt der 29-jährige Elektriker Marc Stalder. Vier Stunden musste er dafür auf die Zähne beissen. Doch es hat sich gelohnt: «Von all den Motiven, die ich mir schon habe stechen lassen, ist es das schönste», so Stalder.

Bei Schützengarten kommt das Hautbekenntnis des Flawilers gut an: «Ich habe nur darauf gewartet, bis jemand verrückt genug ist, sich Schüga stechen zu lassen», so Sprecher Roger Tanner. Verantwortlich dafür ist Tätowierer Fäbe vom On Point Studio in St. Gallen. «Ich musste schmunzeln, als Marc mit der Idee kam. Aber solcher Lokalpatriotismus gefällt mir.» Ausser menschenverachtenden Motiven, hinter denen er nicht stehen könne, steche er alles – manchmal auch religiöse Symbole. «Und Schüga ist für einige ja eine Religion», schmunzelt Fäbe. Das findet auch Schützengarten: «Es gibt zwar kein Freibier auf Lebzeiten, aber einen Harass Bier wird er bestimmt erhalten», so Tanner.

Quelle: 20min.ch

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